Willkommen in Matavenero!

Matavenero ist ein kleines Bergdorf im Nordwesten von Spanien. Es war 20 Jahre lang verlassen, bevor es 1989 von einer internationalen Gruppe wiederbesiedelt wurde, um ein Ökodorf aufzubauen.
Mittlerweile sind eine freie Schule ein Kindergarten, eine Bäckerei, ein Laden, ein kleines Restaurant, eine Bar, ein Versammlungsraum und etliche Kleingewerbe in Handwerk, Kultur und Beratung entstanden.
Frisches Trinkwasser (das seinen Namen wirklich verdient) kommt aus zwei nahen Quellen, Solarzellen versorgen die Häuser mit Strom.
Matavenero ist absolut autofrei, auch andere Krachmacher mit Motoren sind verboten. Transporte werden mit Lasttieren und Schubkarren bewältigt.
Gemüse und Fürchte werden in zahlreichen Gärten angebaut und dabei Perma-Kultur Grundsätze beachtet.
Die medizinische Versorgung erfolgt nach den Grundsätzen der Homöopathie und verwandter Methoden (z.B. Shiatsu). Im Laufe der Jahre kamen mehr als 35 Kinder in Matavenero zur Welt.
Ob in den einzelnen Arbeitsgruppen, Tanz- und Meditationskreisen oder beim gemeinsamen Kochen und Musizieren, die Betätigungsfelder für Neuansiedler, Volontäre und Besucher sind vielfältig.